Regelwerk

Vorbereitung
Jedes Team erhält 6 oder 10 Spielbecher, 2 Trinkbecher, sowie 2 Becher zum reinigen der Bälle. Die Spielbecher werden in Form einer Pyramide am jeweiligen Tischende aufgebaut und jeweils bis zum ersten Strich mit Wasser oder Bier gefüllt.

Um Die Angabe
Es wird durch „Umdie“ festgelegt, welches Team beginnt. Beide Spieler blicken sich in die Augen und werfen auf „3“. Wer trifft darf entscheiden, wer anfängt. Trifft keiner der Spieler, spielen die jeweiligen Mitspieler „Schere-Stein-Papier“.

Los geht´s
Das erste Team beginnt, von seiner Seite des Tisches aus, auf die Becher des Gegners zu werfen. Wird ein Becher getroffen, wird er sofort vom Tisch genommen und, sofern mit Bier gefüllt, getrunken. Treffen zwei Spieler denselben Becher, gilt der zweite Wurf als nicht getroffen! Es gibt außerdem keine „elbow-rule“, d.h. man kann sich über den Tisch beugen. Aufstützen ist jedoch verboten. Stößt der Spieler eigene Becher um, gelten diese als getroffen und werden vom Tisch genommen.

Tipper
Neben dem normalen Wurf, bei dem ein Becher vom Tisch genommen wird, gibt es noch den aufgetippten Wurf. Es wird der getroffene und ein weiterer Becher nach Wahl des werfenden Teams getrunken. Tipper dürfen abgewehrt werden! Tippt der Ball nach einem direkten Wurf auf den Bechern auf, darf er zwar weggeschlagen werden, zählt jedoch versenkt als normaler Treffer; Ein Becher wird getrunken.

Defensive
Neben dem Abwehren von Tippern sind Ablenkungsmanöver erlaubt und erwünscht! Lautes Rufen, Sprüche klopfen sowie Bewegungen aller Art dürfen genutzt werden, um das gegnerische Team zu stören. Dabei muss der Spieler mit allen Gliedmaßen hinter dem Tisch bleiben. Stößt er eigene Becher um, gelten diese als getroffen und werden vom Tisch genommen. Wird ein direkter Wurf abgefangen oder abgelenkt, wird ein Strafbecher vom Tisch genommen.

Extra Ball
Beide Spieler treffen. Das Team bekommt einen Ball zurück. Wer den Wurf ausführt, darf das Team selber bestimmen.

Defensive
Neben dem Abwehren von Tippern sind Ablenkungsmanöver erlaubt und erwünscht! Lautes Rufen, Sprüche klopfen sowie Bewegungen aller Art dürfen genutzt werden, um das gegnerische Team zu stören. Dabei muss der Spieler mit allen Gliedmaßen hinter dem Tisch bleiben. Stößt er eigene Becher um, gelten diese als getroffen und werden vom Tisch genommen. Wird ein direkter Wurf abgefangen oder abgelenkt, wird ein Strafbecher vom Tisch genommen.

Re-Rack
Bei 6 und 3 verbleibenden Bechern wird automatisch (sofort) eine neue Pyramide aus 6 bzw. 3 Bechern aufgebaut. Die Pyramiden, sowie der letzte Becher werden an der Grundlinie ausgerichtet. Wird das Umstellen vergessen, kann dies auf Nachfrage nachgeholt werden. Das umstellende Team sucht sich aus, welche Positionen frei bleiben, sollten bereits Becher getroffen worden sein.

Spielende
Das Spiel ist vorbei, sobald ein Team den letzten Becher getroffen hat. Das Team, welches nicht angefangen hat, hat den Nachwurf: Trifft der Gegner den letzten Becher beim ersten Wurf, darf einmal nachgeworfen werden. Trifft erst der zweite Werfer, gibt es zwei Nachwürfe. Müssen mehr als ein Becher getroffen werden, darf das Team so lange abwechselnd werfen, bis ein Wurf daneben geht.

Overtime
Wenn während des Nachwurfes ebenfalls der letzte Becher des
gegnerischen Teams getroffen wird, kommt es zu einer Verläng-
erung mit je 3 Bechern. Es gelten weiterhin die normalenSpielregeln. Das dominante Team – das den letzten Becher als erstes
getroffen hat – bestimmt, welches Team beginnt. Im Ranking wird die Overtime wird als Sieg mit einem Punkt Vorsprung gewertet. Jede Overtime kann zu einer weiteren Overtime führen.

Zack, Fertig – Beerpong!
Du kennst noch andere Regeln oder möchtest Trickshots mit aufnehmen? Sprich dich mit dem gegnerischen Team ab! Bei Fragen wende dich vor Ort an einen Becherhelden deiner Wahl oder schreibe uns eine Nachricht auf Facebook: fb.com/becherheldenbeerpong!